Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten
Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

Geförderte Maßnahmen/Projekte

Erlebnispfad Moor-Wasser-Wald, Gemeinde Oldendorf

                    

„Europäische Union und Metropolregion Hamburg machen Moor-Wasser-Wald-Erlebnis möglich“, so lautete im Mai 2019 die Überschrift, nachdem die Landesbeauftragte Monika Scherf zwei Förderbescheide mit einem Fördervolumen von mehr als 450.000 Euro an die Gemeinde Oldendorf überreichte.

Im Herbst 2021 wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen und der Erlebnispfad Moor-Wasser-Wald offiziell eröffnet.

 
Fördermittelgeber waren: 
LEADER-Region Kehdingen-Oste: knapp 273.000 Euro
Förderfonds Hamburg / Niedersachsen der Metropolregion Hamburg: rund 180.000 Euro
Bingo-Umweltstiftung: 50.000 Euro
 

Mit Gesamtkosten von rund 682.000 Euro wurde so der bisherige 2,5 km lange, teilweise abgängige Naturlehrpfad zu einem circa 9 km langen Erlebnispfad neugestaltet und erweitert.

Ein Projekt mit Alleinstellungsmerkmal in der Region ist entstanden, welches das Erleben und Verstehen dessen, was in der Natur passiert, ermöglicht.

Hierfür sind 12 Erlebnis- und Wissensstationen zum abwechslungsreichen Landschaftsraums mit Moor, Teichen und Waldstücken geschaffen worden. Verschiedene Erlebnisstationen und Ausstattungen (z. B. Ruheliegen mit Blick in die Natur) dienen der Informationsvermittlung und Attraktivierung der Wanderstrecke. Diese ist je nach Abschnitt farblich unterschiedlich markiert und jeder Teil des Pfades kann auch für sich erkundet werden. Stelen am Wegesrand weisen den Weg. Andere enthalten spannende Hintergrundinformationen, die sich auf die wesentlichen Fakten in Text und Illustration beschränken. Dies macht den Erlebnispfad kurzweilig.

Die Aufwertung des Gebietes mit Informationstafeln, Mitmach- und Erlebnisstationen bietet zeitgemäße Möglichkeiten zur Umweltbildung für Schulen und andere Bildungseinrichtungen.

Umfangreiche Wegebauarbeiten zur Sanierung und Erweiterung der vorhandenen Wanderwege wurden durchgeführt und zwei Brücken errichtet. Der Erlebnispfad „Moor-Wasser-Wald“ ist nicht komplett barrierefrei ausgebaut, da man sich teilweise im Naturschutzgebiet aufhält oder z.B. Furten auf dem ehemaligen Kirchweg erhalten hat.

Umgestaltung Hafenumfeld Fährplatz Gräpel, Gemeinde Estorf

                

Im Sommer 2021 wurde die Umgestaltung des Hafenumfeldes / Fährplatzes in Gräpel (Gemeinde Estorf) fertiggestellt. Sportbootanleger und „Seeterrassen“ sowie ein attraktives Umfeld sind entstanden und ein Sanitärgebäude wurde aufgestellt.

Das Projekt wurde mit 400.000 Euro aus dem LEADER-Programm gefördert. Dabei handelt es sich um den höchsten Einzelzuschuss aus dem Budget der Lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region Kehdingen-Oste. Zusätzlich bewilligte die Metropolregion Hamburg aus dem FörderFond Hamburg/Niedersachsen knapp 230.000 Euro aufgrund der anerkannten touristischen Bedeutung für die gesamte Region. Zusammen mit dem Zuschuss der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten in Höhe von 100.000 Euro konnte somit ein Zuschusspaket von rund 730.000 Euro für die ca. 1 Mio Euro teure Anlage geschnürt werden.

Es ist ein Aushängeschild der Samtgemeinde bzw. der ganzen Region entstanden.

Hiervon überzeugte sich bei der offiziellen Einweihung auch die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Frau Barbara Otte-Kinast. Sie bezeichnetete das Projekt in ihrer Ansprache als „herausragend“ und zollte allen Beteiligten ihren Respekt, dass bereits eineinhalb Jahre nach der Bewilligung der Förderungen solch eine umfangreiche Maßnahme fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben werden konnte. Nicht unerwähnt ließ die Ministerin, dass solch eine hohe Investition eine große Herausforderung für eine kleine Gemeinde darstellt.

Die Gemeinde Estorf um Bürgermeister Werner Hinck dankt allen Fördermittelgebern, die nach der Aufstellung eines Tourismuskonzeptes für den Flussverlauf von Bremervörde bis zur Elbmündung von dem Potenzial der unteren Oste überzeugt waren. Mit der Umgestaltung des Fährplatzes und des Umfeldes (mit Sportbootanleger, Holzterrassen und Sanitärgebäude) ist ein Treff- und Begegnungspunkt zur Naherholung entstanden.

Grundsanierung und Erneuerung der Schulküche der Porta-Coeli-Schule Himmelpforten und Austausch der Elektrogeräte in der Kita Oldendorf

Nationale Klimaschutz Initiative

Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.08.2017 bis zum 31.07.2018.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Unter dem Ziel "KSI: Grundsanierung und Erneuerung der Schulküche der Porta-Coeli-Schule Himmelpforten und Austausch der Elektrogeräte in der Kita Oldendorf" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K05711 eine Projektförderung von 40,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.

Durch die Sanierung und Erneuerung der Schulküche wird die Energieeffizienz deutlich gesteigert und somit der Stromverbrauch deutlich reduziert. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.

Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Architektenbüro Bernd Mügge aus Hammah unterstützt.

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung der Eulsetehalle der Gemeinde Himmelpforten

Nationale Klimaschutz Initiative

Die von der Bundesrepublik Deutschland, stellvertretend durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, mit 40% geförderte Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung der Eulsetehalle wurde nun erfolgreich abgeschlossen.

Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden die Zuwendungen unter dem Förderkennzeichen 03K03341 für den Förderzeitraum 01.07.2016 bis zum 31.08.2017 bewilligt.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Der Austausch der 30 Jahre alten Beleuchtung gegen moderne LED-Beleuchtung führt nicht nur zu einer besseren Ausleuchtung der Sport- und Mehrzweckhalle. Vielmehr werden Energie- und Immissions-Einsparpotentiale genutzt, durch die der jährliche CO²-Ausstoß reduziert und eine Strom-Einsparung von rd. 80 % erreicht wird. Die Maßnahme trägt somit deutlich zu einem aktiven Klimaschutz bei und entlastet die Gemeinde Himmelpforten auch in finanzieller Hinsicht. 

Die Gemeinde Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt wurden die Arbeiten durch die Firma Stöver Gmbh, Himmelpforten.

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Kranenburg

Nationale Klimaschutz Initiative

Die Gemeinde Kranenburg freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.08.2016 bis zum 31.08.2017.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Unter dem Ziel "KSI: Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Kranenburg" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K03375 eine Projektförderung von 20,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.

Durch die Umrüstung der konventionellen Straßenbeleuchtung auf LED-Straßenlampen wird die Energieeffizienz der Infrastruktur deutlich gesteigert. Der Stromverbrauch ist bei einer normalen Straßenlaterne von 96 bzw. 92 Watt auf 26 Watt deutlich reduziert worden, was Einsparungen von durchschnittlich rd. 70 % einbringt. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.

Die Gemeinde Kranenburg wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt werden die Arbeiten durch die Firma VA Elektrotechnik GmbH & Co.KG, Oerel.

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Himmelpforten

Nationale Klimaschutz Initiative

Die Gemeinde Himmelpforten freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.05.2018 bis zum 30.04.2018.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Unter dem Ziel "KSI: Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Himmelpforten" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K05795 eine Projektförderung von 20,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.

Durch die Umrüstung der konventionellen Straßenbeleuchtung auf LED-Straßenlampen wird die Energieeffizienz der Infrastruktur deutlich gesteigert. Der Stromverbrauch ist bei einer normalen Straßenlaterne von 92 Watt auf 20 Watt deutlich reduziert worden, was Einsparungen von durchschnittlich rd. 78 % einbringt. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.

Die Gemeinde Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt werden die Arbeiten durch die Firma Pohl Holsteiner Kabel- und Leitungsbau Willi Pohl GmbH & Co. KG, Hohenwestedt.

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Erneuerung der Beleuchtungsanlage in der Sporthalle der Porta-Coeli-Schule

ptj - BMWi
Sporthalle PCS
Die von der Bundesrepublik Deutschland, stellvertretend durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, mit 40% geförderte Erneuerung des Beleuchtungssystems in der Sporthalle der Porta-Coeli-Schule wurde nun erfolgreich abgeschlossen.
 
Neben einer deutlich besseren Ausleuchtung, insbesondere des Hallenbereiches, wurden zudem Energie und Immissions-Einsparpotentiale realisiert. So wird bei einem Amortisationszeitraum von nur 8 Jahren eine CO²-Einsparung von 60% erreicht. Dieses trägt deutlich zu einem aktiven Klimaschutz bei. 
 
Dieses ist nun innerhalb von 15 Monaten nach der Erneuerung der Anzeigetafel und dem Einbau einer bewegungsgesteuerten Schaltung der Beleuchtung die dritte Maßnahme zur Energie- und Immissionseinsparung in der Sporthalle der Porta-Coeli-Schule. Damit bleibt die Sporthalle auch in Zukunft eine der modernsten und attraktivsten Sporthallen im Landkreis.