Förderprojekte
In den letzten Jahren wurden einige Projekte in unserer Samtgemeinde durch unterschiedliche Förderungen umgesetzt. Diese möchten wir mit untenstehender Auflistung vorstellen:
EFRE: Energetische Sanierung des Rathauses
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Im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie mit Mitteln des Landes Niedersachsen erhält die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten Zuwendungen in Höhe von 192.236,38 Euro zur Förderung von Maßnahmen zum Klimaschutz und der Energieeinsparung aus der Förderrichtlinie „Klimaschutz und Energieeffizienz“ und leistet damit einen Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität in Niedersachsen. Investitionen in die energetische, über den gesetzlichen Standard hinausgehende Sanierung von Nichtwohngebäuden, sind nach dieser Richtlinie förderfähig.
Vorhabenbeschreibung:
Das Verwaltungsgebäude am Standort Himmelpforten wurde ursprünglich im Jahr 1956 als Schulgebäude errichtet. Im Jahr 2003 erfolgten im Innenbereich umfassende Modernisierungsarbeiten. Im Jahr 2017 erteilte der Landkreis Stade eine Baugenehmigung zum Umbau des Dachgeschosses, um die Räumlichkeiten aufgrund der Fusion zu erweitern. Während der Umbauphase wurden auch Sanierungsarbeiten an der Dachkonstruktion durchgeführt, sodass diese den heutigen Anforderungen an die Bauteildämmung entspricht. Die massive Außenwand und einzelne Fenster entsprechen allerdings nicht mehr den heutigen Anforderungen und sind sanierungsbedürftig. Die Heizungsanlagen entsprechen zwar noch den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, stimmen allerdings nicht mehr mit den heutigen Vorstellungen zum Klimaschutz überein. Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten plant durch verschiedene Einzelmaßnahmen das Gebäude energetisch zu sanieren um Treibhausgasemissionen und den Energieverbrauch zu senken und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Folgende Einzelmaßnahmen sollen umgesetzt werden:
- Imprägnierung der Außenfassade und Dämmung der Außenwand
- Ausstattung einer Wärmeschutzverglasung für einzelne Fenster
- Verstärkung der Außenwand Kerndämmung
- Verstärkung der Dämmung der Kellerdecke und –wände
- Heizungstechnik
- Gasheizung wird durch Luft-Wasser-Wärmepumpe ausgetauscht
- Einzelne Heizkörper werden durch leistungsstärkere Heizkörper ersetzt
EFRE: Energetische Sanierung des Kindergartens "Abenteuerland" in Hammah
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Im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie mit Mitteln des Landes Niedersachsen erhält die Gemeinde Hammah Zuwendungen in Höhe von 1.019.677,65 Euro zur Förderung von Maßnahmen zum Klimaschutz und der Energieeinsparung aus der Förderrichtlinie „Klimaschutz und Energieeffizienz“ und leistet damit einen Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität in Niedersachsen. Investitionen in die energetische, über den gesetzlichen Standard hinausgehende Sanierung von Nichtwohngebäuden, sind nach dieser Richtlinie förderfähig.
Vorhabenbeschreibung:
Das 1968 erbaute Gebäude steht im Eigentum der Gemeinde Hammah und beherbergt eine Kindertagesstätte, deren Trägerschaft das DRK innehat. Im Jahr 2009 wurde das Ursprungsgebäude um einen Anbaut erweitert. Der Gebäudeteil, der nicht den Anbau umfasst, entspricht nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen und ist sanierungsbedürftig. Durch verschiedene Einzelmaßnahmen soll das Gebäude energetisch saniert werden um Treibhausgasemissionen und den Heiz- und Energieverbrauch zu senken und erneuerbare Energien zu nutzen. Die Gemeinde Hammah möchte an der Energiewende mitwirken und leistet durch Umsetzung dieser baulichen Maßnahme einen Beitrag zum Klimaschutz.
Die folgenden Einzelmaßnahmen sollen umgesetzt werden:
- Kerndämmung des zweischaligen Mauerwerks
- Erneuerung der Fenster und Außentür
- Ergänzende Dämmung der Geschossdecke
- Heiztechnik:
- Rückbau der Gasheizung; Künftige Versorgung über Fernwärme durch ein dezentrales Blockheiz-Kraftwerk mit Biogas aus der örtlichen Biogasanlage sowie Biostrom
- Heizkörpernischen werden geschlossen.
- Nachrüstung einer Fußbodenheizung und Fußbodendämmung
- Verstärkung der Dämmung der Dachkonstruktion
- Verwendung von Photovoltaik auf der dafür geeigneten Dachfläche (110m²)

EFRE: Energetische Sanierung der Krippe in Himmelpforten
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Im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie mit Mitteln des Landes Niedersachsen erhält die Gemeinde Himmelpforten Zuwendungen in Höhe von 241.286,72 Euro zur Förderung von Maßnahmen zum Klimaschutz und der Energieeinsparung aus der Förderrichtlinie „Klimaschutz und Energieeffizienz“ und leistet damit einen Beitrag zum Ziel der Klimaneutralität in Niedersachsen. Investitionen in die energetische, über den gesetzlichen Standard hinausgehende Sanierung von Nichtwohngebäuden, sind nach dieser Richtlinie förderfähig.
Vorhabenbeschreibung:
Das Gebäude aus dem Jahr 1958 hat im Laufe der Jahre viele Umnutzungen erfahren. In den ersten Jahren beherbergten die Räume im EG eine Berufsschule, das Dachgeschoss wurde zur Lehrerwohnung ausgebaut. In den 80er Jahren erfolgte der Umbau zur Sozialstation. In diesem Zuge wurde eine Rampe ans Gebäude angebaut, um den Besuchern den barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Im Jahr 2006 wurde das Gebäude im EG dann zum Kindergarten umgebaut, sodass 2010 die erste Krippengruppe in diesem Gebäude eröffnet wurde. Im Jahr 2013 wurde dann die zweite Krippengruppe eingerichtet. Hierfür wurde ein Umbau des Dachgeschosses im Jahr 2012 vorgenommen. Bei allen Veränderungen im und am Gebäude erfolgten keine energetischen Baumaßnahmen, was schließlich dazu führt, dass das in die Jahre gekommene Gebäude sanierungsbedürftig ist. Die Gemeinde Himmelpforten plant durch verschiedene Einzelmaßnahmen das Gebäude energetisch zu sanieren und möchte Treibhausgasemissionen und den Energieverbrauch senken, um so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Folgende Einzelmaßnahmen sollen umgesetzt werden:
- Energetische Dachsanierung durch Montage einer Aufsparrendämmung
- Imprägnierung der Außenfassade und Dämmung der Außenwand
- Austausch einzelner Fenster und Außentüren
- Dämmung der Kellerdecke
- Heizungstechnik
- aufgrund der Gebäudestruktur erfolgt der Einbau einer Hybridlösung in Form einer Wärmepumpe für die Grundlast und einem Gas-Brennwertkessel für die Spitzenlasten
- Verwendung von Photovoltaik auf der dafür geeigneten Dachfläche

DE Burweg: Wegeverbindung Ochsenpohl
Projekt: Neugestaltung einer Wegeverbindung Burweg gen Bossel (Ochsenpohl) inkl. Rastmöglichkeit und Infopoint
Fördermittelgeber: EU (Kofinanzierung mit GAK)
Die Zuwendung wird gewährt aus Landes- und Bundesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) und Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)
Bewilligte Fördersumme: 295.714,93 €
Die Gemeinde Burweg konnte mithilfe der EU (Kofinanzierung mit GAK) ein weiteres Projekt unter dem Aspekt der Dorferneuerung und -entwicklung sowie Schutz und Erhaltung des ländlichen Kulturerbes erfolgreich realisierten.
Dieses Vorhaben investiert in die nachhaltige Entwicklung und Attraktivität von Dörfern in ländlichen Regionen als Wohn-, Wirtschafts-, Erholungs-, Sozial- und Kulturraum. Ziel ist die Verbesserung der Lebensverhältnisse der ländlichen Bevölkerung.
Ziel des Vorhabens war, die alte Wegeverbindung „Ochsenpohl“ der Ortsteile der Gemeinde Burweg (Burweg, Bossel und Blumenthal) mit dem historischen Hintergrund durch Befestigung der Straße wieder zu ermöglichen. Hierbei stand der Gedanke die Nutzung besonders per Rad-, Wander- und Pferdeweg in den Vordergrund zu bringen. Diese klimaneutrale Verbindung wirkt sich positiv auf die touristische Entwicklung der Region aus und trägt zudem zur Steigerung des Erholungsfaktors bei. Bei der Neugestaltung blieb der dörfliche Wege-Charakter erhalten und die Möglichkeiten der Erreichbarkeit der anliegenden Hofstellen, Flächen und Grundstücke durch die Anwohner und die Landwirtschaft weiterhin gewährleistet. Durch eine Rastmöglichkeit mit Infotafel sowie der entsprechenden Beschilderung der Wegstrecke wird das Umfeld attraktiv gestaltet und der geschichtliche Hintergrund der Region aufgewertet.
Für die Bewohner aus Bossel erschließen sich über den Weg die Möglichkeiten wie Einkauf, Restaurant, Bushaltestelle, Pendler-Parkplatz und Vereine mit Sportstätten im Ortsteil Burweg zu erreichen. Die Anschlussstelle Bahnhof Himmelpforten mit Ankunftsort für Radtouristen z. B. aus dem Hamburger Gebiet wird von hier erreicht, was die überregionale Bedeutung unterstreicht.

DKHW Spielplatz Osterfeldstraße Düdenbüttel

Projekt: Umgestaltung Kinderspielplatz Osterfeldstraße, Düdenbüttel
Fördermittelgeber: Deutsches Kinderhilfswerk, Deutsches Kinderhilfswerk e.V. (dkhw.de)
Fördersumme: 5.000 Euro
Den Auftakt des Projektes bildete 2022 ein Spielplatzfest, zu dem die Kinder und Jugendlichen eingeladen waren, ihre Ideen und Gestaltungswünsche einzubringen. Rund 100 Einwohner*innen waren der Einladung der Jugendkonferenz und des Planungsausschusses der Gemeinde Düdenbüttel gefolgt. 

Im Anschluss an das Fest gingen die Gestaltungswünsche in Form von 32 ausgefüllten Bögen der Kinder beim Planungsausschuss ein. Die Auswertung hatte als sehnlichsten Wunsch ein Klettergerüst für „Groß und Klein“ ergeben. Auch konnte der Planungsausschuss aufgrund der Mitwirkung Rückschlüsse ziehen, wo die Kernpunkte zur Umgestaltung des Spielplatzes und der vorhandenen Elemente gesetzt werden sollten.
Während der öffentlichen Ausschusssitzung wurde beraten und entschieden, welche Elemente für den Spielplatz beschafft werden sollten.
Im Rahmen eines Spielplatztages im Sommer 2023 haben die Kinder und Jugendlichen bei der Aufarbeitung vorhandener Spielgeräte und Spielplatzelemente mitgewirkt; zugleich wurde das neu beschaffte Klettergerüst und die Kletter- und Aufstiegshilfe im Bereich der Rutsche eingeweiht.
ELER Dorfgemeinschaftshaus, Hammah

„Die 3,5 Millionen Euro, die die Gemeinde investiert, und die 500.000 Euro aus dem Fördertopf des Landes Niedersachsen sind gut angelegt, wenn wir es schaffen, dass das Dorfgemeinschaftshaus mit Bühne, Saal und Schießstand vom Dorf gemeinsam belebt wird.“, so Gemeindedirektor Falcke zum Richtfest.
Zur Eröffnung des Dorfgemeinschaftshauses im Oktober 2022 war klar, dass dieser Plan aufgegangen ist. Ein neuer Dorftreffpunkt, bestehend aus Dorfgemeinschaftszentrum und Schützenhaus, wurde geschaffen. Die Außenfassade im bäuerlich dorftypischen Baustil mit rotbuntem Klinker und im Gebäudeteil des Dorfgemeinschaftshaus mit einer Bühne und einem Saal für 200 Personen sowie Theke und Cateringküche ausgestattet, investiert Europa hier in die ländlichen Gebiete. Mit der Maßnahme "Dorfgemeinschaftshaus Hammah" wird die Schaffung von Basisdienstleistungen -hier ein soziales Versorgungszentrum- im ländlichen Gebiet unterstützt.
Mehr zur ELER-Förderung: eler.niedersachsen.de
REACT "Perspektive Innenstadt!" - in Oldendorf und Himmelpforten tut sich was

Aus der 117 Millionen Euro umfassenden EU-Aufbauhilfe „REACT EU“ (Recovery Assistance for Cohension and the Territories of Europe) im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt das Land mit dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ niedersächsische Kommunen dabei, ihre Innenstädte und Ortskerne in den Ober-, Mittel- und Grundzentren durch Umsetzung von Einzelvorhaben zukunftssicher aufzustellen.
Das Sofortprogramm richtet sich an Städte und Gemeinden, die eine erhebliche Betroffenheit von der COVID-19 Pandemie in ihren Innenstädten aufweisen und verfolgt das Ziel, einer zunehmenden Verödung der Innenstädte entgegenzuwirken. Antragsberechtigt waren alle niedersächsischen Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohner:innen, in denen mindestens ein Grundzentrum festgelegt ist. Die Höhe der Förderbudgets war dabei nach Einwohnerzahlen gestaffelt und lag zwischen 345.000 € und 1,8 Millionen €.
Für die Innenstadt- und Ortskernentwicklung konnten bis zum 30.06.2022 Anträge auf Umsetzung von Projekten und Maßnahmen in den folgenden Bereichen gestellt werden:
- Konzepte und Strategien
- Maßnahmen für leerstehende und/oder abgängige Immobilien
- Handel und Dienstleistungen
- Kultur, Freizeit und Tourismus
- Natur- und Klimaschutz
- Verkehr und Logistik
Aufnahme der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten in das Sofortprogramm "Perspektive Innenstadt!"
Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten hat sich beim Niedersächsischen Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung um Aufnahme in das Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ beworben. Mit Erfolg! Eine Fördermittelzusage in Höhe von 355.000 € liegt vor.
Die Samtgemeinde überlässt das reservierte Budget ihren beiden Grundzentren Himmelpforten und Oldendorf zur Umsetzung dort geplanter Vorhaben in den beiden Bereichen „Kultur, Freizeit und Tourismus“ und „Verkehr und Logistik“. Bei der Ideenfindung war zu berücksichtigen, dass investive und auch nicht investive Projekte umgesetzt werden sollen, die die Gestaltung im Ortskern an neue, durch die COVID-19 Pandemie verursachte oder verstärkte Herausforderungen, wie beispielsweise die Verödung der Ortskerne, anpasst. Diese sollen bereits bis Ende März 2023 fertiggestellt sein. Ein sportlicher Zeitplan. Von März bis Juni 2022 wurden durch die beiden Gemeinden Anträge bei der N-Bank in Hannover gestellt. Mittlerweile sind die Zuwendungsbescheide für alle Einzelprojekte eingegangen.
Welche Ideen möchte die Gemeinde Himmelpforten verwirklichen?
Aufwertung der lokalen Werbung durch digitale Informationstafeln
Der erste Förderbescheid, der für Projekte aus dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ ins Haus kam, bewilligt Fördermittel für die Installation digitaler Informationstafeln in der Gemeinde Himmelpforten. Bewohner:innen und Besucher:innen Himmelpfortens sollen auf moderne und vielfältige Weise erfahren, was der Ort zu bieten hat und auf Besonderheiten im Ort hingewiesen werden. Veranstaltungen sollen auf diese attraktive Art beworben und der lokale Einzelhandel unterstützt werden. Der Vorteil der digitalen Infotafeln, Informationen und Werbung auf abwechslungsreiche Art und Weise und zugleich stets aktualisiert zu offerieren, soll hier genutzt werden.
Die Gemeinde Himmelpforten möchte mithilfe der Fördergelder drei Infotafeln anschaffen. Die digitalen Litfaßsäulen sollen im Bahnhofsbereich, bei der Villa von Issendorff und bei der Hauptstraße auf Aktionen und Veranstaltungen hinweisen und zugleich auch als Informationstafeln dienen. Ideen sind u.a., dass (Neu-)Bürger:innen und Tourist:innen über interaktive Stadtpläne die Orientierung im Ortskern erleichtert wird und auch kulinarische und kulturelle Angebote leicht abrufbar sein sollen.
Aufgrund der schnellen Aktualisierbarkeit verspricht sich die Gemeinde, ihre Bewohner:innen und Besucher:innen umfassend und zeitnah informieren zu können und das Angebot im öffentlichen Raum so auf attraktive Art und Weise zu ergänzen. Erfahren Sie mehr zum Thema.
Attraktivierung der Veranstaltungskultur durch eine mobile Bühne
Mithilfe weiterer Fördergelder wird eine mobile Bühne für kulturelle Veranstaltungen in Himmelpforten beschafft. Bislang wurden Bühne und Ausstattung ausgeliehen, bzw. ganz auf eine Bühne verzichtet. Die Gemeinde möchte durch Anschaffung dieser Bühne mit Bühnentechnik erreichen, dass die Veranstaltungen im und um den Park der Villa von Issendorff und auf dem Außengelände der Eulsetehalle einen ansprechenden und professionellen Rahmen erhalten, um so die Attraktivität dieser Darbietungen zu steigern. Sowohl regionale als auch überregionale Akteure, Künstler und Vereine sollen zu Auftritten und Gastspielen animiert werden.
Man möchte ermöglichen, dass Besucher:innen und Publikum auch außerhalb der Konzert- und Kulturhäuser und -hallen unter freiem Himmel zusammengekommen können, die Zentren belebt werden und die Vereine, Künstler:innen und weiteren Darsteller:innen für ihr Engagement, das Zusammenleben und den Zusammenhalt in den Orten, einen besonderen Anreiz nach Corona zum Fortführen ihrer Arbeit - sei es beruflicher oder privater Natur - erhalten. Vorhabenbeschreibung
Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Bahnhofstraße
Die Querung der Bahnhofstraße Himmelpforten soll für Radfahrer und Fußgänger sicherer werden. Der Neubau einer Querungshilfe hat, neben dem Aspekt der erhöhten Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer, zum Ziel, die innerörtlichen Straßen durch ebendiese zu beleben. Die Bewohner und Besucher sollen angeregt werden, für kleinere Besorgungen und ihre Besuche auf das Auto zu verzichten um auf klimaneutralen Weg in den Ortskern einzukehren. Mehr zum Thema erfahren
Welche Ideen möchte die Gemeinde Oldendorf verwirklichen?
Aufwertung des Ortskernes durch smarte Beleuchtungstechnik
Die Gemeinde Oldendorf führt als sehr wichtige Maßnahme derzeit den kompletten Neubau der Landesstraße 114 im zentralen Ortskern durch. In diesem Zuge wird auch eine Erneuerung der kompletten Straßenbeleuchtung inklusive der Verkabelung durchgeführt. Seit kurzem hält die Gemeinde nun die Bewilligung von Fördergeldern für die Installation eines smarten Beleuchtungssystems an der L 114 in Oldendorf in den Händen. Der Fördermittelgeber hat aufgrund des engen zeitlichen Rahmens einen vorzeitigen Maßnahmenbeginn (Juni 2021) festgesetzt. Dadurch konnte die Gemeinde für dieses bereits begonnene Projekt einen Antrag auf Fördergelder stellen.
Durch die attraktivere Gestaltung der Hauptstraße im Kernbereich soll die Belebung des Ortes vorangebracht werden. Vorgesehen ist hier die Installation eines sogenannten smarten vernetzten Beleuchtungssystems, um die Geh- und Radwege im innerörtlichen Kern optimal für Anwohner:innen und Tourist:innen auszuleuchten. Die Leuchten sind mit neuester LED-Technologie ausgestattet und ermöglichen Energieeinsparungen von bis zu 80 % gegenüber den bisher eingesetzten Straßenlaternen. Die hohe Qualität des LED-Lichts wertet urbane Räume auf und macht sie lebenswerter, die richtige Beleuchtungsstärke auf Straßen und Wegen schafft gute Sehbedingungen und damit mehr Sicherheit auf Straßen und Wegen.
Daneben könne diese Leuchten direkt aus der Verwaltung digital gesteuert und technisch überwacht werden. Auch ist eine Sensorsteuerung, beispielsweise ein Bewegungssensor, der für bedarfsgerechtes Dimmen sorgt, wenn keine Bewegung in der Nähe der Leuchte registriert wird, möglich
Mit der Installation der smarten, vernetzten Beleuchtung wird zugleich ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Erfahren Sie hier mehr zum Thema.
Aufwertung des zentralörtlichen Bereichs
Die ebenfalls in der Umsetzung befindliche Verbreiterung des Rad- und Fußweges an der L114, wodurch zukünftig sichere und attraktive Verkehrswege für Radfahrer:innen und Fußgänger:innen im Ortskern Oldendorfs bereitstehen, möchte die Gemeinde mithilfe von Mitteln aus dem Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ verwirklichen. Vorhabenbeschreibung
LEADER Erlebnispfad Moor-Wasser-Wald, Oldendorf
© Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
© Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
© Metropolregion Hamburg
© Bingo Umweltstiftung Niedersachsen
„Europäische Union und Metropolregion Hamburg machen Moor-Wasser-Wald-Erlebnis möglich“, so lautete im Mai 2019 die Überschrift, nachdem die Landesbeauftragte Monika Scherf zwei Förderbescheide mit einem Fördervolumen von mehr als 450.000 Euro an die Gemeinde Oldendorf überreichte.
Im Herbst 2021 wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen und der Erlebnispfad Moor-Wasser-Wald offiziell eröffnet.
Fördermittelgeber waren: LEADER-Region Kehdingen-Oste: knapp 273.000 Euro Förderfonds Hamburg / Niedersachsen der Metropolregion Hamburg: rund 180.000 Euro Bingo-Umweltstiftung: 50.000 Euro
Mit Gesamtkosten von rund 682.000 Euro wurde so der bisherige 2,5 km lange, teilweise abgängige Naturlehrpfad zu einem circa 9 km langen Erlebnispfad neugestaltet und erweitert.
Ein Projekt mit Alleinstellungsmerkmal in der Region ist entstanden, welches das Erleben und Verstehen dessen, was in der Natur passiert, ermöglicht.
Hierfür sind 12 Erlebnis- und Wissensstationen zum abwechslungsreichen Landschaftsraums mit Moor, Teichen und Waldstücken geschaffen worden. Verschiedene Erlebnisstationen und Ausstattungen (z. B. Ruheliegen mit Blick in die Natur) dienen der Informationsvermittlung und Attraktivierung der Wanderstrecke. Diese ist je nach Abschnitt farblich unterschiedlich markiert und jeder Teil des Pfades kann auch für sich erkundet werden. Stelen am Wegesrand weisen den Weg. Andere enthalten spannende Hintergrundinformationen, die sich auf die wesentlichen Fakten in Text und Illustration beschränken. Dies macht den Erlebnispfad kurzweilig.
Die Aufwertung des Gebietes mit Informationstafeln, Mitmach- und Erlebnisstationen bietet zeitgemäße Möglichkeiten zur Umweltbildung für Schulen und andere Bildungseinrichtungen.
Umfangreiche Wegebauarbeiten zur Sanierung und Erweiterung der vorhandenen Wanderwege wurden durchgeführt und zwei Brücken errichtet. Der Erlebnispfad „Moor-Wasser-Wald“ ist nicht komplett barrierefrei ausgebaut, da man sich teilweise im Naturschutzgebiet aufhält oder z.B. Furten auf dem ehemaligen Kirchweg erhalten hat.
LEADER Freizeit- und Begegnungsplatz Himmelpforten


© Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Die Gemeinde Himmelpforten hat zum Ablauf des LEADER-Förderzeitraumes Ende 2022 eine Förderung in Höhe von rund 120.000 Euro für einen Begegnungs- und Freizeitplatz auf Grundlage der Gestaltungsfibel "Freizeit- und Begegnungsplätze in der LEADER-Region Kehdingen-Oste" (LEADER-Projekt 21) erhalten.
Da im dortigen Neubaugebiet „Porta Coeli“ Bedarf für einen Spielplatz war, aber erwiesenermaßen größere Spielplatzanlagen von Kindern und Familien besser angenommen werden, hat man sich entschieden, in unmittelbarer Nähe vom Baugebiet, Jugendhaus, Schule und Sportanlagen einen solchen Freizeit- und Begegnungsplatz zu errichten.
Hierbei wurden die bereits bekannten Ideen und „Wünsche“ der Anwohner umgesetzt und ein Generationentreffpunkt hinter der Tennishalle ist entstanden.
Der Platz ist in mehrere Bereiche für verschiedene Altersgruppen aufgeteilt. Außerdem bietet er die Möglichkeit als Treffpunkt und zur Ruhe und Kommunikation.
Die verbindenden Elemente der Begegnungs- und Freizeitplätze in der LEADER-Region „Wasser, Wind und Weite“ finden sich auch hier in einem Klettergerüst auf einer Anhöhe und verschiedenen Kletter-, Spiel- und Bewegungsstationen wieder. Außerdem wurden die Oberbegriffe kreativ heruntergebrochen und die Geräte und Stationen erinnern an Insekten wie Bienen und Grashüpfer oder Blüten und Blätter. Damit schlägt der Begegnungs- und Freizeitplatz in Himmelpforten eine Brücke zwischen den Förderungsvorgaben und vorausgegangenen Bürgerbeteiligungen.
LEADER Umgestaltung Hafenumfeld Fährplatz Gräpel, Estorf
© Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
© Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
© metropolregion.hamburg.de
Im Sommer 2021 wurde die Umgestaltung des Hafenumfeldes / Fährplatzes in Gräpel (Gemeinde Estorf) fertiggestellt. Sportbootanleger und „Seeterrassen“ sowie ein attraktives Umfeld sind entstanden und ein Sanitärgebäude wurde aufgestellt.
Das Projekt wurde mit 400.000 Euro aus dem LEADER-Programm gefördert. Dabei handelt es sich um den höchsten Einzelzuschuss aus dem Budget der Lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region Kehdingen-Oste. Zusätzlich bewilligte die Metropolregion Hamburg aus dem FörderFond Hamburg/Niedersachsen knapp 230.000 Euro aufgrund der anerkannten touristischen Bedeutung für die gesamte Region. Zusammen mit dem Zuschuss der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten in Höhe von 100.000 Euro konnte somit ein Zuschusspaket von rund 730.000 Euro für die ca. 1 Mio Euro teure Anlage geschnürt werden.
Es ist ein Aushängeschild der Samtgemeinde bzw. der ganzen Region entstanden.
Hiervon überzeugte sich bei der offiziellen Einweihung auch die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Frau Barbara Otte-Kinast. Sie bezeichnete das Projekt in ihrer Ansprache als „herausragend“ und zollte allen Beteiligten ihren Respekt, dass bereits eineinhalb Jahre nach der Bewilligung der Förderungen solch eine umfangreiche Maßnahme fertiggestellt und der Öffentlichkeit übergeben werden konnte. Nicht unerwähnt ließ die Ministerin, dass solch eine hohe Investition eine große Herausforderung für eine kleine Gemeinde darstellt.
Die Gemeinde Estorf um Bürgermeister Werner Hinck dankt allen Fördermittelgebern, die nach der Aufstellung eines Tourismuskonzeptes für den Flussverlauf von Bremervörde bis zur Elbmündung von dem Potenzial der unteren Oste überzeugt waren. Mit der Umgestaltung des Fährplatzes und des Umfeldes (mit Sportbootanleger, Holzterrassen und Sanitärgebäude) ist ein Treff- und Begegnungspunkt zur Naherholung entstanden.
KLIMASCHUTZ Grundsanierung und Erneuerung Schulküche PCS, Himmelpforten und Austausch Elektrogeräte, Kita Oldendorf
© Projektträger Jülich
Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.08.2017 bis zum 31.07.2018.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Unter dem Ziel "KSI: Grundsanierung und Erneuerung der Schulküche der Porta-Coeli-Schule Himmelpforten und Austausch der Elektrogeräte in der Kita Oldendorf" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K05711 eine Projektförderung von 40,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.
Durch die Sanierung und Erneuerung der Schulküche wird die Energieeffizienz deutlich gesteigert und somit der Stromverbrauch deutlich reduziert. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.
Die Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Architektenbüro Bernd Mügge aus Hammah unterstützt.
Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.
KLIMASCHUTZ Sanierung Innen- und Hallenbeleuchtung, Eulsetehalle Himmelpforten
© Projektträger Jülich
Die von der Bundesrepublik Deutschland, stellvertretend durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, mit 40% geförderte Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung der Eulsetehalle wurde nun erfolgreich abgeschlossen.
Im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wurden die Zuwendungen unter dem Förderkennzeichen 03K03341 für den Förderzeitraum 01.07.2016 bis zum 31.08.2017 bewilligt.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Der Austausch der 30 Jahre alten Beleuchtung gegen moderne LED-Beleuchtung führt nicht nur zu einer besseren Ausleuchtung der Sport- und Mehrzweckhalle. Vielmehr werden Energie- und Immissions-Einsparpotentiale genutzt, durch die der jährliche CO²-Ausstoß reduziert und eine Strom-Einsparung von rd. 80 % erreicht wird. Die Maßnahme trägt somit deutlich zu einem aktiven Klimaschutz bei und entlastet die Gemeinde Himmelpforten auch in finanzieller Hinsicht.
Die Gemeinde Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt wurden die Arbeiten durch die Firma Stöver Gmbh, Himmelpforten.
Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.
KLIMASCHUTZ Energetische Sanierung Straßenbeleuchtung (LED-Technik), Kranenburg
© Projektträger Jülich
Die Gemeinde Kranenburg freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.08.2016 bis zum 31.08.2017.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Unter dem Ziel "KSI: Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Kranenburg" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K03375 eine Projektförderung von 20,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.
Durch die Umrüstung der konventionellen Straßenbeleuchtung auf LED-Straßenlampen wird die Energieeffizienz der Infrastruktur deutlich gesteigert. Der Stromverbrauch ist bei einer normalen Straßenlaterne von 96 bzw. 92 Watt auf 26 Watt deutlich reduziert worden, was Einsparungen von durchschnittlich rd. 70 % einbringt. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.
Die Gemeinde Kranenburg wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt werden die Arbeiten durch die Firma VA Elektrotechnik GmbH & Co.KG, Oerel.
Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.
KLIMASCHUTZ Energetische Sanierung Straßenbeleuchtung (LED-Technik), Himmelpforten
© Projektträger Jülich
Die Gemeinde Himmelpforten freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.05.2018 bis zum 30.04.2018.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Unter dem Ziel "KSI: Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Himmelpforten" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K05795 eine Projektförderung von 20,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.
Durch die Umrüstung der konventionellen Straßenbeleuchtung auf LED-Straßenlampen wird die Energieeffizienz der Infrastruktur deutlich gesteigert. Der Stromverbrauch ist bei einer normalen Straßenlaterne von 92 Watt auf 20 Watt deutlich reduziert worden, was Einsparungen von durchschnittlich rd. 78 % einbringt. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.
Die Gemeinde Himmelpforten wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt werden die Arbeiten durch die Firma Pohl Holsteiner Kabel- und Leitungsbau Willi Pohl GmbH & Co. KG, Hohenwestedt.
Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.
PTJ, Erneuerung Beleuchtungsanlage Sporthalle PCS, Himmelpforten
© Projektträger Jülich
© ptj.de
Die von der Bundesrepublik Deutschland, stellvertretend durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, mit 40% geförderte Erneuerung des Beleuchtungssystems in der Sporthalle der Porta-Coeli-Schule wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Neben einer deutlich besseren Ausleuchtung, insbesondere des Hallenbereiches, wurden zudem Energie und Immissions-Einsparpotentiale realisiert. So wird bei einem Amortisationszeitraum von nur 8 Jahren eine CO²-Einsparung von 60% erreicht. Dieses trägt deutlich zu einem aktiven Klimaschutz bei. Dieses ist nun innerhalb von 15 Monaten nach der Erneuerung der Anzeigetafel und dem Einbau einer bewegungsgesteuerten Schaltung der Beleuchtung die dritte Maßnahme zur Energie- und Immissionseinsparung in der Sporthalle der Porta-Coeli-Schule. Damit bleibt die Sporthalle auch in Zukunft eine der modernsten und attraktivsten Sporthallen im Landkreis.
ELER, Reeterneuerung auf der Südseite des Brunckhors‘tschen Hauses, Oldendorf
Dank der finanziellen Unterstützung durch die Europäische Union (EU) mit Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) wurde die abgängige Reetdacheindeckung auf der Südseite des Brunkhorst’schen Hauses komplett erneuert.
Für die rund 76.000 € teure Maßnahme hat die Gemeinde Oldendorf durch das Programm zur Förderung der Entwicklung im ländlichen Raum Niedersachsen und Bremen 2014 bis 2020 (PFEIL) eine Zuwendung von 90 % bewilligt bekommen.
Das denkmalgeschützte Haus in Oldendorf steht somit auch weiterhin der Dorfgemeinschaft für kulturelle und soziale Veranstaltungen zur Verfügung.
Mehr zur ELER-Förderung: eler.niedersachsen.de

